(6 davon auf Kyushu, jeweils eines in Yamaguchi, Shizuoka und Iwate)
(seit 2015 – Kulturerbe)
Insgesamt wurden im Jahr 2015 23 Industriedenkmäler an insgesamt 11 Orten im Land zum Weltkulturerbe erklärt. Japan machte nach der erzwungenen Öffnung des Landes einen rasanten Wandel durch. Die von Mitte des 19. Jahrhunderts an beginnende rasche Industrialisierung nach westlichem Vorbild war markantestes Zeichen des Wandels und hinterließ zahlreiche Stätten des Kohlebergbaus, der Eisen- und Stahlindustrie und des Schiffsbaus. Eine Stätte die nun im Rahmen der Gruppe zum Weltkulturerbe gehört, erlange durch den Jame Bond-Film Skyfall internationale Bekanntheit: Die umgangssprachlich wegen ihrer Form als "Gunkanjima" (Kriegsschiffinsel) bekannte Mineninsel Hashima vor der Küste von Nagasaki. Seit die Kohleminen in der Mitte der 70er Jahre geschlossen wurde, liegen die Gebäude der Insel verlassen da, und erinnern an die Industrialisierung und ihre Kehrseite. Die Insel ist heute Anziehungspunkt für Touristen und Fotografen, die mit dem Bot übersetzen, um die Ruinen zu erkunden.
Mehr Informationen zum Reisen nach Gunkanjima finden Sie zum Beispiel auf der Seite von Japan-Guide.com. Eine Liste aller zum Essemble gehörenden Stätten finden Sie auf der Seite des des UNESCO Werlterbes .

