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Abschaltung des Forums des Japanischen Fremdenverkehrszentrale in Frankfurt (19 Mär 2019)
Unser Forum wird in Kürze abgeschaltet.
Erdbeben
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15 Jahre 5 Monate her #1661
von DLuig
Aw: Erdbeben
Ja, Matthias, mir geht es genauso. Hoffe und bete, dass es nicht noch schlimmer kommt. Und ich hoffe, dass es Herrn Kitabayashi und allen, die wir auf unserer Tour in Japan kennenlernen durften gut geht.
Dagmar Luig
Dagmar Luig
- troisi
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15 Jahre 5 Monate her #1663
von troisi
Aw: Erdbeben
DLuig schrieb:
Das geht uns leider auch hier allen so. Mehr als beten und hoffen, kann man leider nicht.
Letzte Nachricht ist, dass es Herrn Kitabayashi und Familie gut geht.
Ja, Matthias, mir geht es genauso. Hoffe und bete, dass es nicht noch schlimmer kommt.
Das geht uns leider auch hier allen so. Mehr als beten und hoffen, kann man leider nicht.
Und ich hoffe, dass es Herrn Kitabayashi und allen, die wir auf unserer Tour in Japan kennenlernen durften gut geht.
Letzte Nachricht ist, dass es Herrn Kitabayashi und Familie gut geht.
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15 Jahre 5 Monate her #1664
von DLuig
Aw: Erdbeben
Freut mich zu hören dass es ihm und seiner Familie gut geht.
- rmueller
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15 Jahre 5 Monate her #1666
von rmueller
Aw: Erdbeben
Hi,
Mich wundert es, warum es keine "Luftbruecke" zwischen Japan und z.B.
Deutschalnd gibt. Warum muessen Familien in Notlagern frieren und wir
sitzen hier im warmen. Anscheinend gibt es doch Bereitschaft, japanische
Staatsangehoerige bei Familien in Deutschland unterzubringen, siehe
z.B. twitter Eintrag bei djg-frankfurt.de
Wir waeren aufjedenfall dazu bereit. Unsere bisherigen Bemuehungen ueber
Freunde in Tokio sind jedoch fehl geschlagen, dort moechte niemand die
Stadt verlassen.
Ich habe die DJG diesbezueglich angeschrieben, bin gespannt auf eine Antwort.
Also nochmal, wie koennte man sowas gut organisieren ? Ideen ?
Viele Gruesse,
Ralf
Änderung: Es ist wahrscheinlich sinnvoller und effektiver, so rasch als möglich Material und Hilfe in die betreffenden Gebiete zu bringen als zu versuchen, die Leute dort heraus zu holen.
Es ist halt nur sehr schwer mit anzusehen, wie die Menschen dort leiden.
Wir waren über Weihnachten/Silvester noch in Sendai und Umgebung.
Ich lasse den Originaltext von gestern unverändert oben stehen.
Mich wundert es, warum es keine "Luftbruecke" zwischen Japan und z.B.
Deutschalnd gibt. Warum muessen Familien in Notlagern frieren und wir
sitzen hier im warmen. Anscheinend gibt es doch Bereitschaft, japanische
Staatsangehoerige bei Familien in Deutschland unterzubringen, siehe
z.B. twitter Eintrag bei djg-frankfurt.de
Wir waeren aufjedenfall dazu bereit. Unsere bisherigen Bemuehungen ueber
Freunde in Tokio sind jedoch fehl geschlagen, dort moechte niemand die
Stadt verlassen.
Ich habe die DJG diesbezueglich angeschrieben, bin gespannt auf eine Antwort.
Also nochmal, wie koennte man sowas gut organisieren ? Ideen ?
Viele Gruesse,
Ralf
Änderung: Es ist wahrscheinlich sinnvoller und effektiver, so rasch als möglich Material und Hilfe in die betreffenden Gebiete zu bringen als zu versuchen, die Leute dort heraus zu holen.
Es ist halt nur sehr schwer mit anzusehen, wie die Menschen dort leiden.
Wir waren über Weihnachten/Silvester noch in Sendai und Umgebung.
Ich lasse den Originaltext von gestern unverändert oben stehen.

